Projekte > Katharina Scheven (1861-1922)
 
 
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  Vorkämpferin der Frauen- und Sittlichkeitsbewegung, Mitglied im Dresdner Stadtverordnetenkollegium, Vorstandsmitglied im Bund Deutscher Frauenverein, Vorsitzende im Stadtbund der Dresdner Frauenvereine und im Verein Frauenbildung - Frauenstudium, Vorsitzende im Deutschen Zweig der Internationalen Abolitionistischen Föderation sowie im Dresdner Zweigverein, Begründerin der Zeitschrift "Der Abolitionist".

Bereits vier Jahre nach dem Tod von Katharina Scheven wurde in Dresden die Schevenstraße in Dresden-Loschwitz nach der 1861 geborenen Vorkämpferin der Frauenbewegung benannt. Im monatlich erscheinenden Veranstaltungskalender für Frauen, herausgegeben von der Gleichstellungsbeauftragten für Frau und Mann der Landeshauptstadt Dresden, wurden im November 2006 zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen unter dem Arbeitstitel "Zum Leben zu wenig und zum Sterben zuviel - Der Kampf der Abolitionistischen Föderation für die Befreiung der Frau vor dem Hintergrund der Prostitution in Deutschland" (pdf-Dokument, 50 KB) erste Forschungsergebnisse des Frauenstadtarchivs publiziert. In Vertiefung dieses Forschungsansatzes sollen 2009/2010 die im Sächsischen Hauptstaatsarchiv Dresden überlieferten handschriftlichen Dokumente ausgewertet werden.
 
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