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Willkommen im Frauenstadtarchiv Dresden

Das Frauenstadtarchiv Dresden (FSA) arbeitet innerhalb des FrauenBildungsHaus Dresden e.V. als eigenständiges Projekt mit den Arbeitsschwerpunkten Frauengeschichts- und Geschlechterforschung.

Ausführliche Informationen über das FSA und seine Arbeit finden Sie hier.


Frauen* mit Migrationserfahrungen für Interviews und Stadtführung gesucht

WEIBLICH-MIGRANTISCHE ERFAHRUNGEN UND GESCHICHTE IN DRESDEN/SACHSEN

Wir vom Frauenstadtarchiv Dresden (FSA) suchen Frauen* mit Migrationserfahrungen, die in Dresden/Sachsen leben. Das Ziel unseres Projektes ist, die Erfahrungen und Geschichten von Migrantinnen* in Dresden und Sachsen sichtbarer zu machen. Wir wollen zeigen, dass Migrantinnen* schon lange Teil der sächsischen Gesellschaft sind und diese gestalten.

So kannst du mitmachen:

Interview
Wir möchten ein kurzes Interview (ca. 20 min) mit dir führen. Wir wollen uns zuerst zu einem Vorgespräch treffen. In dem Vorgespräch wollen wir uns kennenlernen und gemeinsam überlegen, über welche Themen wir sprechen können. In einem zweiten Treffen führen wir das Interview und nehmen es auf (Tonaufnahme). Das Interview wollen wir im April/Mai 2020 durchführen, gerne auch schon früher.

Stadtführung
Wir wollen gemeinsam mit dir und anderen Migrantinnen* eine Stadtführung durch Dresden organisieren. Im Mittelpunkt sollen eure Geschichten stehen. Die Stadtführung soll an Orte führen, die ihr mit bestimmten Erfahrungen verbindet oder die wichtig in eurem Alltag sind. Bisher ist geplant diese einmal im September/Oktober durchzuführen.

Hast du Lust deine Alltagserfahrungen mit uns zu teilen? Kannst du dir vorstellen dich interviewen zu lassen oder/und eine Stadtführung mit zu organisieren? Hast du noch Fragen? Melde dich bei uns! Wir freuen uns dich kennenzulernen und mit dir zusammenzuarbeiten.

Kontakt:
Email:     pissner@frauenstadtarchiv.de
                panteleeva@frauenstadtarchiv.de
Telefon: 0351 31 38 83 90

 

Neue Broschüre

Frauen* der Wendegeneration. Eine Spurensuche: Wissenschaft. Medien. Biographien.

FSA Dresden // 2019

Die Broschüre gibt einen Einblick in ein Themenfeld, welches bisher eine Leerstelle in der Forschung und der medialen Darstellung bildet. Sie plädiert für eine gendersensible Betrachtung der letzten DDR-Generation und eine stärkere Einbindung von Zeitzeuginnen* aus der Wendegeneration (Jahrgänge ca. 1973 – 1985) in den Diskurs.
Eine Vorstellung von Forschungsansätzen und -möglichkeiten aus der Soziologie, der Politikwissenschaft, der neueren historischen Forschung und interdisziplinären Methoden und ein Überblick über die aktuelle mediale Darstellung von Frauen* der Wendegeneration bilden den ersten Teil der Broschüre.
Ein zweiter Fokus liegt auf der Vorstellung eines biographischen Oral-History-Projekts mit Zeitzeuginnen* der Wendegeneration aus dem FSA Dresden. Die Beteiligten stellen ihre eigenen Erlebnisse und Erfahrungen als Mädchen* / Frauen* in der DDR, der Transformationszeit und ihre spezifische Prägung als weibliche* Angehörige der letzten DDR-Generation dar. Sie sind Chronistinnen* ihrer eigenen Geschichte und fügen der öffentlichen Debatte über die Vereinigung der beiden deutschen Staaten Stimmen hinzu, die bisher kaum Gehör gefunden haben.

Sie können die Broschüre hier herunterladen. Eine Print-Version der Broschüre ist auf Anfrage verfügbar im FSA Dresden.

 

Vergangene Veranstaltungen

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Lesung: Die Steine auf Dem Weg haben Flügel. Frauen, die in Dresden leben

© Claudia Maria Dahlke, Roswitha Schob

Die Dresdnerinnen Claudia Maria Dahlke und Roswitha Schob stellen in ihrem Buchprojekt „Die Steine auf dem Weg haben Flügel“ zehn Frauen* vor, die in Dresden leben. Dabei stand im Mittelpunkt, wie diese Frauen* die Zeit der Wende überstanden haben, welchen neuen beruflichen und privaten Herausforderungen sie sich stellen mussten, wie sie neue Wege gefunden haben. Zu Wort kommen Frauen* unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Herkunft und mit ganz unterschiedlichem Berufsleben. Jede von ihnen erzählt voller Offenheit und beeindruckend von ihrem Lebensweg. Höhen und Tiefen werden nicht ausgespart. Sie alle eint, dass sie die Stadt Dresden oder die nähere Umgebung als Lebensmittelpunkt gewählt haben.

Es lesen Texte aus dem Buchprojekt: Petra Scheunemann, Eva Cello, Uta Janke

WANN? 10.12.2019 | 18:00

WO? FrauenBildungsHaus Dresden e.V. | Oskarstr. 1 | 01219 Dresden

Die Veranstaltung ist kostenfrei

(L)Ost in Transformation

Du bist eine
Frau* der Dritten Generation Ost (also: Kindheit in der DDR erlebt, Jugend in
der BRD in der „Wendezeit“). Du willst in einer kleinen Gruppe darüber
nachdenken, welchen Einfluss diese Zeit auf Dein Leben hatte und dem mit
kreativen Schreibmethoden nachspüren? Wie hast Du die „Wendezeit“ erlebt?
Welche Stärken und Schwächen haben sich aus dieser für Dein weiteres Leben
entwickelt?

Wir, das
Frauenstadtarchiv Dresden, laden Dich ganz herzlich ein, an unserem
Schreibworkshop teilzunehmen und über diese Fragen nachzudenken. In dem
Schreibworkshop möchten wir Texte entstehen lassen, die in einer Publikation
veröffentlicht werden.

Unterstützt
wirst Du dabei von Bettina Melzer (Schreibpädagogin
M.A.*)

WANN? 23.11. | 10:00-16:00 Uhr
WO? FrauenBildungsHaus Dresden e.V. | Oskarstr.1 | 01219 Dresden

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Um Anmeldung wird bis 20.11. gebeten. frauenstadtarchiv@frauenbildungshaus-dresden.de

Ost – Generation – Lost Generation? Feministische Perspektiven auf Ökonomie und Teilhabe nach 89/90 in Sachsen

Podiumsdiskussion in Kooperation mit SEBIT – Sächsische Entwicklungspolitische Bildungstage (https://sebit.info/news)

1989/90 wandelte sich nicht nur ein wirtschaftliches System vom
Sozialismus zum Kapitalismus, sondern auch die Lebenswelt aller Menschen
der DDR dramatisch. Die Jugend der damaligen Zeit wird heute unter
anderem besprochen als die Generation der Unberatenen oder in
Zusammenhang gebracht mit Namen wie Uwe Mundlos, Uwe Bönhardt und Beate
Zschäpe. Sie ist aber auch jene Generation, der eine besondere Kompetenz
für Transformationsprozesse zugeschrieben wird. Sie, die Dritte
Generation Ost, hat viel erlebt und wird doch selten gefragt. Zudem
weist Sachsen eine besonders hohe Anzahl von hochqualifizierten Frauen*
auf, die (aus dem ländlichen Raum) in andere Bundesländer abwandern.

Das Frauenstadtarchiv Dresden möchte die Erfahrungen und Kompetenzen
von Frauen* dieser Generation in einem Podiumsgespräch in Hinblick auf
Gesellschaft und Wirtschaft/Arbeitsmarkt sichtbar und erlebbar machen.
Wir wollen uns Fragen widmen wie: Welcher Zusammenhang besteht zwischen
einer Ostsozialisation und der Integration in Wirtschaft/Arbeitsmarkt
und Gesellschaft? Welche Rolle spielt dabei die Kategorie Geschlecht?
Welche (Erfolgs-)Strategien wurden entwickelt um den Herausforderungen
gewachsen zu sein? Wird die eigene Biografie als Erfolgsgeschichte
gedeutet und formuliert?

Zu diesen und noch weiteren Fragen wollen wir mit Referentinnen*
verschiedenster Profession und Biografie ins Gespräch kommen. Mit dabei: Irena Rudolph-Kokot (Ver.di, DGB, “Leipzig nimmt Platz”), Charlotte Hitzfelder (Care Revolution Netzwerk, Regionalgruppe Leipzig) und Henriette Stapf (“Biografiearbeit. Dritte Generation Ost”).

Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung vorab ist nicht nötig.

WANN? 14.11.2019 | 18:00
WO? FrauenBildungsHaus Dresden e.V.

Bitte beachten: Interaktive Performance am 15.11. und 16.11. im AZ Conni entfällt leider aufgrund von Krankheit!

Lesung: Wege, die wir gingen

Zwölf Frauen aus West- und Ostdeutschland geben Auskunft

 

Barbe Maria Linke (Foto: Privat)

Mit zwölf Frauen, jeweils sechs aus Ost- und Westdeutschland führte die Autorin Barbe Maria Linke erzählgenerierende Interviews durch. Zwölf Frauen sprechen über ihre Kindheit, ihre Ausbildung, über Freundschaft und Liebe. Sie denken nach über Gott und die friedliche Revolution, folgen dabei stets ihrer eigenen sinnstiftenden Wahrheit. Die Autorin beharrt bei ihren Interviews auf wenigen vergleichbaren Momenten, etwa dem Mauerbau und der Maueröffnung als historisch einschneidende Ereignisse, lässt die Frauen ansonsten selber ihr Leben entwickelnd erzählen.
Auch Prof. Dr. Rita Süßmuth zeigt sich in ihrem Vorwort überrascht über die Individualität und Unterschiedlichkeit der Lebenswege nicht nur zwischen Ost und West, sondern auch innerhalb Ost und West, die sich hierbei offenbaren. „Obwohl ich es weiß, verblüffte mich erneut, wie unterschiedlich sich jedes Leben gestaltet. Hier Demokratie, dort Diktatur. Aber so einfach ist es nicht.“
Lebensprägende soziologische Strukturen geben den Rahmen vor, Elternhaus, Schule, Ausbildung, Liebe etc. Hinzu kommt die jeweils besondere gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland Ost und West.

Wo? FrauenBildungsHaus Dresden e.V. | Oskarstr. 1 | 01219 Dresden
Wann? 6.11.2019 | 18:00

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Feministisch Streiten

Alle Frauen*, die Lust haben, sich in einer kleinen Gruppe diskutierender Frauen* mit feministischer Theorie und Praxis zu beschäftigen, sind willkommen: Das *sowieso* und das Frauenstadtarchiv laden zu diesem Abend ein. Gern können Ideen für eine weitere inhaltliche Gestaltung feministischer Abende mitgebracht werden.

Diesmal wollen wir uns über Organisationsformen und Erfahrungen oder Träume die damit verbunden sind auseinandersetzen. Kommt und erzählt von Euren Erfahrungen, Ideen, Theorien!

Als Grundlage zur Diskussion stellen wir einen Text von Jo Freeman zur Verfügung, der beim Frauenstadtarchiv (frauenstadtarchiv@frauenbildungshaus-dresden) bzw. beim *sowieso* (kontakt@frauen-ev-sowieso.de) erfragt werden kann.

WO? *sowieso* Kultur Beratung Bildung, Frauen für Frauen e. V., Angelikastraße 1, 01099 Dresden
WANN? 19.09. || 19:00-22:00

Anmeldung bis 17.09.

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

(L)Ost in Transformation
Ein Zeitzeuginnen*projekt für Frauen* der Dritten Generation Ost

1989/90 wandelte sich nicht nur ein wirtschaftliches System vom
Sozialismus zum Kapitalismus, sondern auch die Lebenswelt aller Menschen der
DDR dramatisch. Gerade im diesjährigen Jubiläumsjahr des sogenannten Mauerfalls
scheint die Auseinandersetzung mit der 1989/90 einsetzenden Transformationszeit
und der Erfahrung beschleunigten Umbruchs, den viele in ihr gemacht haben,
dringlicher denn je zu sein.

Da inszenieren sich einerseits selbsternannte Patriotische
Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes
(Pegida) als in der
Tradition der Montagsdemonstrationen der Friedlichen Revolution stehend. Andererseits
spielt die Transformation 1989/90 häufig eine wichtige Rolle in den
verschiedenen Erklärungen des Phänomens Pegida selbst bzw. des ostdeutschen
Rechtsextremismus allgemein. Gleichzeitig erlebt sich eine nicht unerhebliche
Anzahl an Menschen angesichts einer zunehmenden Ausdifferenzierung der
Gesellschafft, der Globalisierung, eines in den verschiedensten Bereichen
stattfindenden Wertewandels oder weltweiter Krisensituationen und
einhergehender Migration gegenwärtigen Umbruchserfahrungen ausgeliefert, denen
sie auch (und gerade) ihren Selbstbeschreibungen zufolge überfordert
gegenüberstehen.

Mit Blick auf die geschilderte Problematik will das Frauenstadtarchiv
Dresden mit einem Zeitzeuginnen*projekt eine Gruppe von Frauen* in den Blick
nehmen und öffentlich sichtbar machen, die in der wissenschaftlichen Forschung
sowie der gesamtgesellschaftlichen Wahrnehmung nur wenig Berücksichtigung
findet, der jedoch in der wissenschaftlichen Literatur aufgrund ihres
generationsspezifischen Erlebens der Transformation eine besondere Eigenschaft
attestiert wird, nämlich die sogenannte „Transformationskompetenz“. Es handelt
sich um die Frauen* der sogenannten dritten Generation Ost.

Für diese bietet das Frauenstadtarchiv verschiedene Workshops an,
die es den Zeitzeuginnen* ermöglichen sollen, selbstermächtigend auf ihre
transformationsspezifischen Erfahrungen zu reflektieren und ein Bewusstsein zu
erlangen für die daraus resultierenden Kompetenzen. Aus dem entstandenen
Material werden die Mitarbeiterinnen* des Frauenstadtarchivs, Maren Jung und
Susanne Salzmann, später zusammen mit der Theaterpädagogin* und
Politikwissenschaftlerin* Elisa Moser eine interaktive Performance entwickeln,
die diese Kompetenzen sicht- und fruchtbar machen soll für aktuelle
Transformationsprozesse in Wirtschaft und Gesellschaft. Denn: „Wenn es dieser
Generation gelingt, die Kraft ihres kollektiven Erbes als Handlungsgrundlage zu
nutzen, wird ihr gesellschaftlicher Beitrag künftig nicht mehr wegzudenken
sein.“ (Adriana Lettrari)

Das Frauenstadtarchiv sucht daher 2019 laufend Zeitzeuginnen*,
die ihre Kindheit in der DDR und ihre Jugend in der BRD erlebt haben und Lust
haben, ihre Erfahrungen dazu in einem oder mehreren Workshops zu teilen. Die
Zeitzeuginnen* werden gebeten, ein Foto mitzubringen oder etwas, das sie an die
Wendezeit erinnert.

Termine der Workshops im FrauenBildungsHaus
Dresden, Oskarstr. 1, 01219 Dresden:

11.05.19, 14-18 Uhr | 25.05.19, 14-18 Uhr | 07.06.19, 17-21 Uhr | 08.06.19, 14-18 Uhr (entfällt) | 21.06.19, 17-21 Uhr | 05.07.19, 17-21 Uhr

 Am 23.08.19 (entfällt)und 24.08.19, 11-18 Uhr | in Kooperation mit SEBIT | FrauenBildungsHaus Dresden, Oskarstr. 1, 01219 Dresden

Anmeldungen
bitte unter: frauenstadtarchiv@frauenbildungshaus-dresden.de

Die Aufführungen der Performance „(L)ost in Transformation“ werden im Herbst 2019 stattfinden. Weitere Informationen folgen.

 

Selbstbestimmte Frauen*Lesbenprojekte in Dresden der 1980er/90er Jahre

Projektvorstellung, Musik & Tanz
20. Juli 2019 // ab 18h bis in die Nacht // Eintritt frei
Hole of Fame (Königsbrücker Str. 39 / holeoffame.de)

Vortrag: Dr. des. Jessica Bock (Historikerin)

Podium: Dr. des. Jessica Bock (Historikerin), Karin Dauenheimer (Diplom – Theologin*, Malerin*, Zeitzeugin*) , Gabi Sieg (Projektkoordinatorin* im *sowieso* Frauen für Frauen e.V., Zeitzeugin*)

Kunst: Svea Duwe (Bildende Künstlerin*) & Daniela
Lehmann (Tänzerin* und Choreografin*)
Musik: Mrs Vive // ProZecco feminist DJs

Für ein Digitalisierungsprojekt im Rahmen des Digitalen Deutschen Frauenarchivs
hat sich das Frauenstadtarchiv Dresden mit Elementen der Dresdner
Frauen*geschichte befasst: In Dresden befand sich das erste Büro der
Frauenbeauftragten im vereinten Deutschland, hier konnte sich ein Netzwerk
nicht-institutioneller Frauen*initiativen, -projekte und -vereine mit
verschiedenen Schwerpunkten gründen. In der DDR waren Homosexuelle, die sich
offen organisierten, von Repressionen und Stigmatisierung betroffen. Die
Sichtbarmachung nicht-heteronormativer Lebensweisen und der Austausch
miteinander waren erschwert. Dennoch entstanden in den 1980er Jahren in Dresden
und Sachsen vermehrt Initiativen und Netzwerke, u.a. (lesbischer) Frauen*, von
denen viele heute aus der städtischen nicht-institutionellen Zivilgesellschaft
nicht mehr wegzudenken sind.
In mehreren Oral-History-Interviews geben damalige Akteurinnen* ihre subjektive
Sicht auf diese Zeit wieder. Ihr Expertinnen*-Wissen zur Dresdner / sächsischen
Frauen*Lesbenszene der „Wendezeit“ stellt eine große Bereicherung für die
feministische Forschung zur DDR-/ostdeutschen Frauen*geschichte dar.
Wir möchten einen Sommertag im Herzen der Neustadt dazu nutzen, die Inhalte
dieses Projektes unseren Mitstreiter*innen, Unterstützer*innen und einer
interessierten Öffentlichkeit vorzustellen, miteinander ins Gespräch zu kommen
und feministisch zu feiern.
Es ist unser Ziel, die Themen feministische Kämpfe, Selbstorganisierung,
lesbisches Leben in der DDR/ Dresden, Frauen*-Strukturen und –Projekte in
Dresden öffentlich präsenter und wissenschaftlich verfügbar zu machen. Ebenso
wollen wir unsere städtische Umgebung durch feministische Inhalte und Stimmen
im öffentlichen Raum, einer Sphäre die Frauen* traditionell verwehrt wurde,
prägen.

Hier erfahrt Ihr/ erfahren Sie mehr zum Digitalen Deutschen Frauenarchiv:
www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de

Ein herzliches Danke für die Förderung unseres kompletten Digitaliserungsprojektes geht an: